AMA - Marketing
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AMA - Marketing

Die AMA lud zum Milchsymposium 2019

Was die Milch mit Psychologie zu tun hat

Kennen Sie das auch? Nach den weihnachtlichen Feiertagen oder einem kulinarischen Urlaub goutiert die Waage den Genuss zu großzügig. Gutes Essen – schlechtes Gewissen. Dann wird schnell ein Lebensmittel vom Teller verbannt - zumindest für einen halben Tag.

„Bloß keine Kalorien zählen!“, meint einer der Referenten des vierten Milchsymposiums. Ernährungspsychologe Christoph Klotter ist strikt dagegen, sich ein selbstverordnetes Zwangssystem aufzuerlegen. „Gut zu sich zu sein“, lautet eine seiner Empfehlungen. Dazu gehört unbedingt die Belohnung.

Womit sich Menschen belohnen und was ihnen schmeckt, erklärt Arnd Florack, Psychologe an der Uni Wien. Rechtsanwältin Karola Krell Zbinden betrachtet in ihrem Vortrag, welche Besonderheiten und internationale Marketingstrategien für die Schweizer Milch Vorbild sind. Worauf müssen sich Milchverarbeiter einstellen, wenn sich Konsumenten ändern? Carsten Baumgarth von der Hochschule Berlin kennt die Trends und Chancen.

Werfen Sie mit uns einen Blick in die Psyche des Konsumenten und in die Zukunft der Milchvermarktung. Gutes Essen, gute Milchprodukte, gutes Gewissen.

Vorträge

Christoph Klotter

(Fachbereich Ernährungspsychologie, Hochschule Fulda)

Gutes Essen - schlechtes Essen - Platz für Milch und Milchprodukte?

Arnd Florack

(Institut für Angewandte Psychologie, Universität Wien)

Was Konsumentinnen und Konsumenten schmeckt!

Karola Krell Zbinden

(Interessensgemeinschaft Bio Schweiz, Bern)

Wie Bio ist die schweizer Milch? Besonderheiten und Marketing im internationalen Vergleich

Carsten Baumgarth

(Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin)

Neue Markenführung – Impulse (auch) für Milchmarken.

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