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Zucchini

All you can eat



Die Zucchini, auch Zucchetti oder Courgette genannt, ist nicht umsonst ein sehr beliebtes Gemüse: Schon mit recht wenig Sonne und Pflege wächst die Zucchini-Pflanze fast überall und trägt von Juni bis Oktober reichlich Früchte. Das perfekte Hobbygärtner-Erfolgserlebnis-Gemüse also.

Doch es kann auch schnell zum „Töpfchen-steh-Effekt“ kommen: Irgendwann weiß man einfach nicht mehr, wohin mit der grünen bis gelben Kürbisverwandtschaft. Geübte Zucchini-Logistiker beginnen schon früh mit der Verwertung: Denn nicht nur die Blüten sind (z. B. mit Topfenmasse gefüllt und im Rohr gebraten bzw. im Backteig frittiert) eine Köstlichkeit, auch die Baby-Zucchini schmecken hervorragend – roh im Salat oder in Gewürzessig eingelegt, je kleiner, desto besser.

Aber selbst wenn einem die länglichen Früchte buchstäblich über den Kopf gewachsen sind, ist der klassische Zucchini-Speiseplan (Mo. – Sa. mittags Zucchinigulasch und abends Zucchinisuppe, am Sonntag dann gefüllte Zucchini) nicht der einzige Ausweg. In Scheiben geschnitten und gegrillt z.B. sind sie eine echte (und kalorienarme) Bereicherung beim BBQ – wichtig ist: Lang genug am Grill lassen. Schön braun geröstet schmecken sie am besten. Außerdem lohnt es sich, in einen guten Spiralschneider zu investieren: So genannte „Zoodles“, in feine Locken geschnittene Zucchini, die man entweder blanchieren, anbraten oder roh essen kann, überzeugen sogar kleine & große Kinder zum Konsum von grünem Gemüse - huch!

Und sogar für Nachspeistiger gibts Erfreuliches von der Zucchinifront: 1/2 kg Zucchini (fein gerieben) mit der gleichen Menge Zucker und Mehl, 3 Eiern, 250 ml Sonnenblumenöl und 1 Pkg Backpulver verrühren, bei 180°C ca.25 Min. backen – fertig ist der saftige Kuchen. Mahlzeit!

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