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Mission Bergkäse

Eine Reise nach Hittisau

Es ist wieder soweit: Das Projekt "Senner meets Blogger" geht in eine neue Runde! Dabei besuchen Blogger und Bloggerinnen aus Deutschland heimische Sennereibetriebe, um die Besonderheiten von Bergkäse und Heumilch aus erster Hand zu erfahren und zu vermitteln.

Als erste berichtet in diesem Jahr Tricky Tine, selbst erklärte Küchenakrobatin, Reiseabenteurin und Freudeteilerin aus Stuttgart, die vier Tage auf der Alpe Schwarzenberger Platte in Hittisau verbrachte. Dort beginnt der Arbeitsalltag morgens um fünf Uhr: Im Rhythmus von Handarbeit und Natur stellt die Sennerin Tina den Bergkäse g.U. her - wie das im Einzelnen abläuft, erzählt euch Tine in wunderschönen Bildern auf ihrem Blog.

Was heißt das aber nun, "Bergkäse g.U.", und warum wird diese doch etwas sperrige Bezeichnung überhaupt verwendet? Daran könnt ihr erkennen, dass es sich um etwas ganz Besonderes handelt: g. steht für "geschützt" und U. für Usprungsbezeichnung. Um sich Bergkäse g.U. nennen zu dürfen, muss ein Käse also nach sorgfältig bestimmten, traditionellen Verfahren und in ausgewiesenen Regionen hergestellt werden.

Im Fall des Vorarlberger Bergkäses sind das zum Beispiel Sennereien des Bregenzerwaldes, im Großen und kleinen Walsertal und im Walgau, die als "Inhaber des Wissens" anerkannt sind und daher "Vorarlberger Bergkäse g.U." produzieren dürfen.  Zudem wird nicht jede verfügbare Milch, sondern nur Heumilch verwendet, die ihrerseits als "garantierte traditionelle Spezialität" (g.t.S.) anerkannt ist.  Auch für die Verwendung der Bezeichnung Heumilch g.t. S. greift ein genau beschriebener Zertifizierungsprozess.

Solche Regelungen sichern und schützen die Qualität traditioneller Lebensmittel, sie allein produzieren aber noch keinen Bergkäse. Das geht nur mit der Erfahrung, dem Wissen und der Handarbeit der Sennerinnen und Senner. Begleitet Tricky Tine auf ihrer Reise nach Hittisau.

Mehr Info: Senner meets Blogger

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