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Sommersüß

Gut Kirschen essen

Kaum eine Frucht schmeckt so sehr nach Frühsommer wie die Kirsche: Im Kirschbaum sitzen, Kirschohrringe tragen und Kirschkerne weitspucken gehören wohl zu den universellen Kindheitserinnerungen. Obendrein sind Kirschen und Weichseln aus heimischem Anbau echte Juwelen im Obstkorb.

Ursprünglich stammt die Süßkirsche oder auch Vogelkirsche, die mit der Rose (und als Steinfrucht auch mit Zwetschge, Marille und Pfirsich) verwandt ist, aus Kleinasien. Angeblich war es der genussfreudige römische Feldherr Lukullus höchstselbst, der die süßen Früchte als ideale Nachspeisenration für seine Soldaten erkannte – und so waren es römische Soldaten, die die Kirschen auf ihren Feldzügen durch Europa verzehrten und so die Bäume – durchs Ausspucken oder andersherum – in unseren Gefilden verbreiteten.

Heute sind die süßen herzförmigen Früchte und ihre Verwandten, die Sauerkirschen bzw. Weichseln, die Sommerboten schlechthin. Ihre Saison ist sehr kurz, ihre Verwendung vielseitig: Frisch schmecken sie sowieso wunderbar. Aber auch als Marmelade, Saft und natürlich in Mehlspeisen sind sie gar köstlich. In Hälften oder Viertel geschnitten, machen sie sich großartig in Salaten. Sogar zu Rinds- oder Schweinefleisch passen Kirschen perfekt, erst recht kombiniert mit schwarzem Pfeffer und/oder Rosmarin.

Übrigens: der aktuelle Weltrekord im Kirschkern-Weitspucken aus dem Stand liegt bei 28,51 m.

 

 

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