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Für den schlanken Einkaufszettel

Grillen ohne Ballast



Fleisch ohne schwere Saucen und Knödel, dafür mit Gemüse und Salat: Grillen gilt als durchaus figurschonender Volkssport. Aber auch hier steckt der Teufel im Detail: In vielen beliebten Grillbeilagen verstecken sich nämlich jede Menge Kalorien.

Für diejenigen, die die Grillsaison ohne Zusatz-Rettungsring überstehen wollen, gibts ein paar Selbstverständlichkeiten: Kein dickes Fettrandl am Kotelett, keine Käsekrainer-Exzesse, und beim Bierkonsum wird auch gespart. Eh klar. Doch die wahren Kalorienbomben lauern neben dem Rost. Der „Salat“ zum Beispiel.

Salat klingt so nett und harmlos – aber eine kräftige Portion Erdäpfelsalat mit Mayo kanns kalorientechnisch locker mit einem großen Grammelknödel aufnehmen. Und auch die guten Folienkartoffeln, verfeinert mit Butter, Sauerrahm oder Käse, fetten die Bilanz kräftig auf.

Alternativen? Gibts genug, keine Sorge. Gemüse wie Paprika, Zucchini oder Melanzani, gesalzen, mit wenig Öl eingerieben und schön braun gegrillt schmecken köstlich und belasten kaum. Statt der fetten Sauerrahm-Sauce passt feiner Krautsalat, mit Essig, wenig Öl, Salz und Kümmel ordentlich durchgeknetet (das macht das Kraut – egal ob weiß oder rot – wunderbar mürb), optimal zu allen Arten von Grillfleisch. Und ist viel kalorienärmer als die modische US-Variante Coleslaw, die mit Mayonnaise aufgepeppt wird.

Aus Joghurt, Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer lässt sich eine wunderbare Sauce basteln, die sowohl Folienkartoffeln als auch Gemüsesalat zu etwas Besonderem macht – mit Chili dazu wird’s extra hot. Und wer's lieber fruchtig-leicht mag, kann sogar Wassermelonenscheiben grillen: Viel Geschmack, viel Volumen und extrem wenig Kalorien. Genauso, wie's schlanke Grillmeisterinnen und -meister schätzen.