AMA - Marketing
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  • Lebensmittelgüte

    Lebensmittelgüte

    Die Anforderungen der Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Güte und Nachvollziehbarkeit steigen. Gemeinsam mit unseren Obst-, Gemüse- und Speiseerdäpfel-Bauern sowie den Be- und Verarbeitungsbetrieben sorgen wir dafür, dass diese Anforderungen erfüllt werden. Diese besondere Lebensmittelstrenge zeichnen wir mit dem AMA-Gütesiegel und dem AMA-Biosiegel aus.n

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    Die Anforderungen der Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Güte und Nachvollziehbarkeit steigen. Gemeinsam mit unseren Obst-, Gemüse- und Speiseerdäpfel-Bauern sowie den Be- und Verarbeitungsbetrieben sorgen wir dafür, dass diese Anforderungen erfüllt werden. Diese besondere Lebensmittelstrenge zeichnen wir mit dem AMA-Gütesiegel und dem AMA-Biosiegel aus.

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    Die Anforderungen der Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Güte und Nachvollziehbarkeit steigen. Gemeinsam mit unseren Obst-, Gemüse- und Speiseerdäpfel-Bauern sowie den Be- und Verarbeitungsbetrieben sorgen wir dafür, dass diese Anforderungen erfüllt werden. Diese besondere Lebensmittelstrenge zeichnen wir mit dem AMA-Gütesiegel aus.

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    Lebensmittelgüte

    Die Anforderungen der Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Güte und Nachvollziehbarkeit steigen. Gemeinsam mit unseren Obst-, Gemüse- und Speiseerdäpfel-Bauern sowie den Be- und Verarbeitungsbetrieben sorgen wir dafür, dass diese Anforderungen erfüllt werden. Diese besondere Lebensmittelstrenge zeichnen wir mit dem AMA-Gütesiegel aus.

Infos für Obst- und Gemüsebauern

Die AMAG.A.P. Zertifizierung der landwirtschaftlichen Betriebe ist die Basis für die AMA-Gütesiegel-Produktion. G.A.P. steht hierbei für Gute Agrarpraxis. Sie fußt auf den Richtlinien des Internationalen Qualitätssicherungsprogramm GLOBALG.A.P.

Dokumente

AMAG.A.P. Aushang Achtung Gefahrenbereich
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P Aufzeichnungsblätter
Änderungsdatum
14.01.2016
AMAG.A.P. Aushang Lager und Schädlingsbekämpfung
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P Aufzeichnungsblätter
Änderungsdatum
14.01.2016
AMAG.A.P. Aushang Massnahmen zur Brandbekämpfung
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Merkblatt Notfallnummern
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Merkblatt Notfallplan
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene deutsch
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene kroatisch
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene polnisch
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene rumänisch
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene slowakisch
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene slowenisch
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene tschechisch
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene ukrainisch
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene ungarisch
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Regeln für Besucher
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Aushang Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Beschwerdeformular
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Checkliste Selbsteinschätzung als Excel Tabelle
Änderungsdatum
26.01.2016
AMAG.A.P. Gefahrenanalysen
Änderungsdatum
14.01.2016
AMAG.A.P Gefahrenanalysen
Änderungsdatum
14.01.2016
AMAG.A.P. Erzeugererklärung zur Lebensmittelsicherheit
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Kontrollstelleninformationsblatt
Änderungsdatum
14.01.2016
AMAG.A.P. Massnahmenplan Warenrueckruf inkl. Test
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Merkblatt Hygiene und Schulung
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Merkblatt Maschinen
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Merkblatt Pestizide
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Merkblatt Pflanzenschutz Sicherheitsunterweisung
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Produktionsbestimmungen Zusatz Gemüse
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Produktionsbestimmungen Zusatz Obst
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Registrierungsantrag
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P. Selbsteinschaetzung
Änderungsdatum
14.01.2016
AMAG.A.P. Selbsteinschätzung als Formular
Änderungsdatum
14.01.2016
AMAG.A.P Aushang Umgang mit zerbrochenem Glas
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P Nutzung der Global Gap Nummer
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P Produktionsbestimmungen Zusatz Erdäpfel
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P Rückstandsmonitoring
Änderungsdatum
13.07.2015
AMAG.A.P Tabellen-für die Düngung
Änderungsdatum
13.07.2015
AMA Produktionsbestimmungen Obst Gemüse-Speiseerdäpfel
Änderungsdatum
13.07.2015
Merkblatt Hygieneplan HACCP und Schulung
Änderungsdatum
17.03.2016

Was ist AMAG.A.P. überhaupt?

Die Ansprüche der Konsumenten und des Lebensmittelhandels hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Produktqualität und Nachvollziehbarkeit steigen. Um diesen Ansprüche zu genügen, entwickelte FoodPLUS GmbH in Zusammenarbeit mit den wichtigsten europäischen Handelsketten ein internationales Qualitätssicherungsprogramm namens GLOBALG.A.P. Dieses basiet auf den Prinzipien der Guten Agrarpraxis.

Nach intensiver Abstimmung mit Branchen- und Interessenvertretern sowie den Experten von GLOBALG.A.P. wurde 2005 das umfangreiche Anerkennungsverfahren (Benchmarking) bei der GLOBALG.A.P.-Betreiberorganisation FoodPLUS GmbH abgeschlossen. Damit gehören die AMAG.A.P. Produktionsbestimmungen zu den benchmarked Equivalent Standards and Schemes of GLOBALG.A.P. Scope Fruit and Vegetables.

Durch die Aufnahme der GLOBALG.A.P-Kriterien in die AMA-Richtlinien, können auch kleinere und nicht in Erzeugergruppen organisierte Betriebe teilnehmen und so die Anforderungen des Handels erfüllen.

AMAG.A.P. - Daten und Fakten

Die AMA-Marketing bildet die Plattform und vernetzt die Qualitätssicherung über alle Vermarktungsstufen. Rund 2.650 Vor-Ort-Kontrollen durch akkreditierte Kontrollstellen und tausend Analysen von zugelassene Labors erfolgen jährlich. Durch den modernen Stand der Technik können Labors bis zu 600 Wirkstoffe nachweisen und messen. Stichprobenartige Überkontrollen und Begleitung von Kontrollstellen (Witness- und Officeaudits) sichern Glaubwürdigkeit der unabhängigen Kontrollen zusätzlich ab.

Teilnahme an dem AMAG.A.P.-Produktionsprogramm

Bei den Vor-Ort-Kontrollen der landwirtschaftlichen Betriebe, die jährlich durchgeführt werden, ist es die Aufgabe der speziell für den Standard AMAG.A.P. akkreditierten Zertifizierungsstellen die gesamten Anforderungen des Standards zu überprüfen.

Im Vordergrund stehen vor allem eine hohe und nachvollziehbare Qualität der Produkte unter Einbeziehung der gesamten Produktionsprozesse. Der Standard deckt folgendes ab:

Produktqualität und –Sicherheit

Rückverfolgbarkeit

Betriebs- und Personalhygiene

Arbeitssicherheit

Umweltbelange

Aktivitäten vor der Ernte wie Bodenbewirtschaftung, Düngung, Pflanzenschutzanwendung sind dabei genauso berücksichtigt wie auch die Produkthandhabung nach der Ernte.

Bei allen Anforderungen wird die korrekte Dokumentation im Büro des Betriebes und die Umsetzung der betrieblichen Anforderungen am Hof überprüft.

Das Ergebnis der Kontrolle wird in einem Abweichungsprotokoll festgehalten. Wenn die Anforderungen des AMAG.A.P. Programmes erfüllt sind, erhält der Landwirt für seine angemeldeten Produkte ein Zertifikat, auf dem die 13-stellige GGN (GLOBALG.A.P. Nummer), die Gültigkeitsdauer sowie der –bereich (Kultur, Handhabungsschritte) ausgewiesen ist.


Zusätzlich können dann in der Datenbank von GLOBALG.A.P. die Abnehmer der Produkte  aus dem In- und Ausland jederzeit mit der 13-stelligen GGN den Zertifizierungsstatus der Teilnehmer am AMAG.A.P. abfragen und auch die Papierzertifikate haben den gleichen Status wie die der GLOBALG.A.P. Option I.

Bei einer Aussetzung oder Entzug des AMAG.A.P. Zertifikates, ist eine Lieferung im Rahmen des AMA-Gütesiegelprogrammes nicht mehr zulässig. Erst nach Überprüfung der Umsetzung der Korrekturmaßnahmen im Rahmen einer Nachkontrolle kann die Zertifizierung wieder aktiviert werden.

Laboranalyse

Für das Rückstandsmonitoring werden zweistufige Stichprobenpläne erstellt. Die erste Stufe umfasst Blattproben während der Vegetation („Prozessproben“), auf der zweiten Stufe werden die Ernteprodukte selbst analysiert. Auch die Labors, welche die Proben analysieren, werden regelmäßig unter die Lupe genommen.

Rückstandmonitoring

Mit dem AMAG.A.P. Rückstandsmonitoring für Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel wird der korrekte Einsatz der Pflanzenschutzmittel überprüft. Dafür werden sowohl Blattproben direkt vom Feld, als auch die geernteten Produkte analysiert. Die Blattproben kontrollieren die korrekte Verwendung der national zugelassenen Wirkstoffe. Die geernteten Produkte müssen innerhalb der Höchstgehalte der EU VO 396/2005 und der ARfD-Werte liegen, damit sie in den Verkauf gelangen dürfen.

Die Ergebnisse der Rückstandsdatenbank werden laufend ausgewertet. Sie erlauben uns ein effizientes Risikomanagement, das heißt wir können Stichprobenumfang und Probenarten rasch verändern.

Eine Schlüsselrolle bei den Analysenergebnissen kommt dabei den ausgewählten Labors zu. Für das AMA-Gütesiegel-Programm Obst, Gemüse, Speiseerdäpfel sind drei österreichische Labore neben dem Referenzlabor AGES zugelassen.

Auch die Labore werden überprüft

Seit 2010 erfolgen Laborkompetenztests durch Lach und Bruns. Im Zuge dieser Tests werden die Analyse-, Beurteilungs- sowie Beratungskompetenz der Laboratorien evaluiert. Mindestens einmal pro Jahr werden verdeckte Proben mit genau dotierten Wirkstoffen an die Labore zur Analyse verschickt. Die Labore müssen die Wirkstoffe korrekt analysieren und die zugesetzten Gehalte bestimmen.

Darauf aufbauend gibt es Laboraudits, die den Ablauf von der Probenübernahme bis zum Ausstellen des Prüfberichtes unter die Lupe nehmen. Überprüft werden die Funktionalität der Laborräume und deren Ausstattung, die Probenaufbereitung und analytische Qualitätssicherungsmaßnahmen über alle Bereiche.

Um die Qualität kontinuierlich zu steigern, erhalten die Labore einen Bericht mit Maßnahmenplan, der umgesetzt werden muss. Das stellt sicher, dass für die AMA nur die besten Labore tätig sind.

Ihr Weg zum

Zertifikat

1

Zusenden der Unterlagen

Nach der ersten Kontaktaufnahmen senden wir Ihnen gerne einen Erstinformationsbrief mit folgenden Anlagen per Post zu:

  • Erzeuger-/Kontrollvertrag
  • Landwirtschaftliche Porduktionsbestimmungen
  • Registrierungsantrag
  • Ausfüllanleitung
  • Formular „Auslagerung von Produktionsschritten“
  • Kontrollstelleninformationsblatt
2

Ausfüllen der Unteralgen

  • Sie müssen die zugesendeten Erzeuger-/Kontrollvertrag korrekt ausfüllen und auf jeder Seite unterschreiben (insgesamt zwei Mal).
  • Auch der Registrierungsantrag ist auszufüllen und einmal auf der Rückseite zu unterschreiben.
  • Zusätzlich müssen Sie eine Kontrollstelle aus dem beigelegten Informationsblatt auswählen.
3

Retournieren der Unterlagen

  • Der korrekt ausgefüllte und unterschriebene Erzeuger-/Kontrollvertrag sowie Registrierungsantrag ist direkt an die von Ihnen ausgewählte Kontrollstelle per Post zu übermitteln.
  • Die Kontrollstelle teilt Ihren Betrieb nach Erhalt der Dokumente zur Erstkontrolle ein und übermittelt anschließend  der AMA-Marketing den Erzeuger-/Kontrollvertrag sowie Registrierungsantrag.
4

Prüfung der Angaben

Sind die Dokumente bei der AMA-Marketing eingelangt, werden diese vorab geprüft und von der Geschäftsführung unterzeichnet.

Alle Daten werden in der Datenbank erfasst!

5

Abschluss des Erzeuger-/Kontrollvertrags

Der geprüfte und abgeschlossene Erzeuger-/Kontrollvertrag wird Ihnen, zusammen mit einer AMAG.A.P.-Mappe, welche alle Umsetzungshilfen (Merkblätter, Aushänge etc.) enthält, per Post zugesendet. Alle Dokumente finden Sie auch online.

6

Jährlichen Vor-Ort-Kontrollen

Für die Durchführung der jährlichen Kontrolle ist die gewählte Kontrollstelle zuständig.

WISSENSWERT

Hygiene-Schulung 2016

Hygiene-Schulung 2016

Lizenznehmer Obst, Gemüse, Speiseerdäpfel

Folgende Termine stehen für unsere AMA-Gütesiegel und AMA-Biosiegel Lizenznehmer zur Auswahl:

Montag 15.02.2016 - Graz - 10:00-13:00 - Steiermarkhof, Krottendorferstr. 81, 8052 Graz
Dienstag 16.02.2016 - St. Pölten - 09:00-12:00 - LK NÖ, Wiener Straße. 64, 3100 St. Pölten
Mittwoch 17.02.2016 - Eferding - 09:00-12:00 - BBK Eferding, Linzer Straße. 4, 4070 Eferding
Donnerstag 18.02.2016 - Innsbruck - 09:00-12:00 - LK Forum, Wilhelm-Greil-Straße 9, 3. Stock. 6020 Innsbruck

Teilnahme nur mit Anmeldung bis 25. Jänner (max. 2 Teilnehmer) unter stephanie.pohl@ama.gv.at oder 01/33151 424! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

RÜCKSTANDSMONITORING

RÜCKSTANDSMONITORING

Übersichtlich erklärt

Mit 2.650 Kontrollen und mehr als tausend Produktanalysen wird die hohe AMA-Güte abgesichert. Bei zwei Drittel aller Proben im Jahr 2013 wurden keine Rückstände nachgewiesen und es gab keine gesetzliche Überschreitung der Höchstwerte. Folder Download

NEUES HYGIENEMERKBLATT

Hygiene, Schulung und HACCP

Gute Hygiene- und Herstellungspraxis sowie ein Eigenkontrollsystem werden immer wichtiger, auch am landwirtschaftlcihen Betrieb als Primärproduzenten. Die überarbeitete Version des Hygiene-Merkblatts hilft Ihnen bei der Umsetzung der gesetzlichen und den AMA-Anforderungen. Hier finden Sie das Hygienemerkblatt.

 

 

GENAUESTE LABORANALYSEN

GENAUESTE LABORANALYSEN

Die Erbse im Erbsenhaufen

Gezielter Pflanzenschutz und effiziente Ausbringungstechnik sind das Um und Auf. Das wird beim Rückstandsmonitoring unter die Lupe genommen. Blatt- und Fruchtproben werden dabei auf rund 600 Substanzen analysiert. Die Genauigkeit ist enorm und liegt bei einer Nachweisgrenze von 0,01 Milligramm pro Kilo. Zur Veranschaulichung: Dieser Wert entspricht einer Erbse aus 100 Millionen Erbsen.

Ansprechpartner

DI Genia Hauer
DI Genia Hauer

Bereichsleiterin Qualitätsmanagement Obst, Gemüse, Speiseerdäpfel

Tel.: +431331514575 genia.hauer@ama.gv.at
Birgit Hauser
Birgit Hauser

Office Qualitätsmanagement Obst, Gemüse, Speiseerdäpfel

Tel.: +431331514492 birgit.hauser@ama.gv.at
DI Stefan Kunze
DI Stefan Kunze

Qualitätsmanager Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel

Tel.: +431331514920 stefan.kunze@ama.gv.at
Mag. Nicole Tröscher
Mag. Nicole Tröscher

Qualitätsmanagerin Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel

Tel.: +431331514828 nicole.troescher@ama.gv.at