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"Ein günstiges High":

Die besten Aussagen der Teilnehmer vom Vorjahr

Warum eigentlich mitmachen, bei so einem Urban Gardening-Wettbewerb? Um die Freude am Gärtnern zu teilen, haben wir die besten Aussagen der letztjährigen Teilnehmer zusammengetragen.

Tolle Preise, eine Gemeinschaft unter Gleichgesinnten und jede Menge Tipps und Tricks von den Profis – wem das noch nicht genug ist, sich beim Urban Gardening Wettbewerb zu bewerben, für den haben wir nun den ultimativen Grund gefunden. Kaum jemand kann die Freude am städtischen Gärtnern so vermitteln, wie die Gärtner selbst. Letztes Jahr hatten wir eine großartige Truppe von 10 Individuen und Gruppen, die um den Trumpf beim Urban Gardening Wettbewerb gegärtnert haben, und wir freuen uns schon riesig, auch dieses Jahr wieder neue, sympathische Projekte kennenzulernen.

„Einfach geil“

Andi zum Beispiel ist Redakteur, das ist wohl auch der Grund warum ihm Wortspielereien nicht fern sind. Er sieht seinen kleinen Dachterrassengarten im 6. Bezirk als „Bollwerk gegen den Turbokapitalismus“. Obwohl er Pflanzen früher nicht mochte, findet er Gärtnern heute „einfach nur geil“. Es ist so entspannend, dass er sich mittlerweile seinen Spaziergang erspart, denn Gärtnern erzeugt „ein günstiges High“.

Die schönste Zeit im Jahr

Sonja hingegen wohnt das erste Mal an einem Ort, „wo man rausgehen kann“. Sie meint damit, dass sie seit 3 Jahren ihren ersten Balkon hat, trotzdem wurde sie Siegerin des letztjährigen Urban Gardening Wettbewerbs. Gärtnern wollte sie schon immer, dementsprechend groß ist ihre Euphorie, wo sie nun Gelegenheit dazu hat. „Der schönste Zeitpunkt im ganzen Jahr ist, wenn man den ersten Paradeiser im Strauch entdeckt!“.

Gärtnern mit Sinn

Hannes hingegen gärtnert, weil er hofft, damit ein Zeichen zu setzen. Er wohnt in einer Reihenhausanlage in Liesing, und hat nur wenig Platz zur Verfügung. Es kommt ihm aber nicht auf die Menge an Ertrag an, sondern er mag das Gefühl eine Pflanze aus einem Samen wachsen zu sehen. Viele der Gärten bei ihm in der Anlage werden kaum gepflegt, und Hannes hofft, dass der Wettbewerb mehr Leute dazu motiviert, urbanen Raum zu nutzen, um zu gärtnern.

Besser als Büffeln
Julius und Stefanie genossen nicht nur das Gärtnern, sondern auch die handwerkliche Tätigkeit des Paletten-Beete-Bauens. Neben der kognitiven Arbeit für Studium oder Job ist das ein willkommener, entspannender Ausgleich. Da sieht man wenigstens, dass etwas weitergeht. Und der Verzehr der selbstgezogenen Früchte wird dann regelrecht zelebriert!

Von der Naschkatze zum Gemüsefeinschmecker
Claudia gärtnert auf der Dachterrasse der Arztpraxis ihres Mannes, der eigentlich gar kein Gemüse mag, er bevorzugt Süßes. Doch: „Wenn ich sehe, mit welcher Liebe und Hingabe meine Frau sich um die Beete kümmert, schmeckt mir das Gemüse gleich dreifach so gut“, sagt er. Im besten Fall kann liebesvolles Gärtnern also sogar eine Ernährungsumstellung hervorbringen.

Schon in einigen Wochen ist es soweit und wir werden erfahren, wer uns dieses Jahr mit seinen liebevoll gepflegten Pflanzen und charmanten Aussagen begeistern wird. Noch bis 3.Mai können sich engagierte Gruppen und Individuen beim Urban Gardening Wettbewerb mit ihrer Gärtner-Initiative anmelden.