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Von Anfang an biologisch:

Biosaatgut

Für einen biologischen Garten braucht es nicht nur gesunden Boden, viel Licht und ausreichend Wasser, Bio beginnt schon mit der kleinsten Einheit – mit dem Samen. Der Same ist die zukünftige Pflanze mit allen genetischen Veranlagungen. Er kann einige Jahre lang warten, bevor er auf die Erde fällt, bewässert wird und wächst. Im Bio-Garten muss natürlich auch der Same biologischen Ursprungs sein. Der Bio-Gärtner muss sich also mit Biosaatgut versorgen.

Biosaatgut wird unter biologischen Bedingungen hergestellt. Die Sorten sind auf Biolandbau ausgelegt und kommen mit den Verhältnissen im Bio-Garten gut zurecht. Das heißt die Pflanzen haben natürliche Abwehrkräfte und lieben die Bedingungen im Bio-Garten.

Ein langer Weg
Biosaatgut ist erst nach einem langen Prozess richtig biologisch. Eine herkömmliche Sorte wirft nicht nach einem Jahr im biologischen Garten schon Biosaatgut ab. Die Samen werden über viele Pflanzengenerationen gewonnen, und die Pflanzen sollten in jenen Verhältnissen gezüchtet werden, unter denen sie später auch leben werden. Am besten wendet man sich an einen Biosaatguthersteller aus der Region, dessen Züchtungen den klimatischen Begebenheiten gut standhalten können.

Garten- Tagebuch
Praktisch sind außerdem kleine Hinweise auf die Vorlieben des Saatguts oder Tipps für den Anbau. Das beugt dem Vergessen vor oder hilft anderen Gärtnern, mit dem Saatgut umzugehen. Dabei kann man sich an gängigen Hinweisen auf Saatgut-Verpackungen orientieren. Generell ist es empfehlenswert, ein Garten-Tagebuch zu führen. Dort werden wichtige Hinweise auf den Anbau und die Standorte der Pflanzen verzeichnet.