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Grillen Zwei Punkt Null:

Biogrillen gegen sommerliche Fadesse!

Der Sommer scheint gekommen um zu bleiben, und der Duft gegrillter Kohle lockt an allen Ecken. Damit auch einmal etwas anderes auf dem Rost landet als Würstel, Kotelett und Halloumi, stellen wir sowohl vegetarische als auch Fleischgerichte vor, die sich auf dem Grill besonders gut machen. Außerdem zeigen wir euch, wie ihr Reste vom Vortag vermeiden könnt.

Feuer und Flamme für Fleischverzicht:
Für Menschen, die kein Fleisch essen, kann die Grillfeier zum Frustrationserlebnis werden: Oft ist die Ausbeute für VegetarierInnen eher mager und lieblos. Dieses einfache Gemüsegericht haut durch den Mix an mediterranen Aromen um:

Gemüsepackerl vom Grill:
Für den Bio-Veggie-Barbecue aus einem ausreichend großen Stück Alufolie ein Päckchen basteln und allerlei Biogemüse darin platzieren. Zerkleinerte Paradeiser, Zucchini, Karotten und Charlotten eignen sich dafür besonders gut. Mit Salz, Knoblauch und (viel) Olivenöl würzen und ab in die Holzkohle.

Für Mittelmeerfeeling einige Zweige Rosmarin oder Thymian mitgrillen. Dazu schmecken selbstgemachtes Steckerlbrot und Joghurt-Minz-Soße zum Tunken. Gemüsereste vom Vortag müssen nicht weggeschmissen werden – in Alufolie hüllen und ab auf die Glut!

Steckerlbrot:
Für das Steckerlbrot aus Germ, Wasser, Salz, Mehl und Olivenöl einen geschmeidigen Teig kneten. Nach kräftigen Kneteinheiten zugedeckt stehen lassen, bis der Teig auf seine doppelte Größe aufgegangen ist. Danach noch einmal kneten und in gleich große Stücke teilen.

Die einzelnen Portionen zu Rollen formen und um das Ende eines Stockes wickeln – Äste eines Haselnussstrauches eigenen sich dafür besonders gut. Das Brot zehn Minuten über die Glut halten, bis es leicht vom Stock zu lösen ist. Kräuter verfeinern auch hier den Geschmack.

Vielfältige Fleischeslust:

Auch die Gaumen der Fleischesser unter uns sehnen sich auf der Gartenfeier mitunter nach abwechslungsreicherem kulinarischem Angebot. Auch hier gibt es Abhilfe:

Bio-Hühnerflügerl in Mandel-Senf-Mantel:
Für die Hühnerflügerl zuerst aus Senf und zermahlenen Mandeln eine streichfähige Paste vorbereiten. Alle BierliebhaberInnen können zur Marinade ein paar Esslöffel Bier geben – kann ruhig etwas abgestanden sein, Kohlensäure macht sich soundso nicht besonders gut auf Lebensmitteln. Das Fleisch damit bestreichen und mit ausreichend Salz und Pfeffer würzen und die Marinade ziehen lassen, bevor es auf dem Grill landet!

Bio-Lammkotelett mit Zitronen-Minz-Butter:

Die Lammkoteletts mit Salz und Pfeffer würzen. Auch exotische Gewürze wie Koriandersamen oder Kreuzkümmel harmonieren mit dem Geschmack des Lamms sehr gut. Damit das Fleisch nicht zäh wird, nur sehr kurz und heiß grillen. Für die Zitronen-Minz-Butter weiche Bio-Butter mit zerkleinerter Minze und frisch gepresstem Zitronensaft vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken! Als Beilage machen Bio-Ofenkartoffeln eine gute Figur auf dem Teller.

Geduldsprüfung:
Wann Fleisch oder Gemüse endlich auf den Grillrost gelegt werden können, hängt von der Temperatur des Feuers ab. Dafür am besten mit der Handfläche in einer Entfernung von 10 bis 15 Zentimetern die Hitze überprüfen.

Wenn es nach wenigen Sekunden zu heiß wird, ist die Temperatur gerade richtig – denn der Grillrost muss wirklich heiß sein, sonst klebt das Grillgut fest! Weitere Tipps, Rezepte und Inspirationen rund ums Grillen findet ihr im AMA Grillclub.